Ernährung Endometriose: Was ist die beste Ernährung bei Endometriose?

Juli 24, 2020

Endometriose betrifft viele Frauen

Die beste Ernähurng bei Endometriose

Was ist die beste Ernährung bei Endometriose? Kann man diese Erkrankung und die damit verbundenen Beschwerden mit der Ernährung positiv beeinflussen? Welche anderen Sichtweisen auf die Ursache dieser Erkrankung gibt es? Was sind die Ursachen dieser Erkrankung?
Um diese Fragen geht es im heutigen Blog.

Aber lass uns als erstes schauen, was Endometriose eigentlich genau ist...

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Was ist Endometriose?

Wikipedia beschreibt in wenigen Worten gut, was Endometriose ist: 

"Endometriose ist eine häufige, gutartige, oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, bei welcher der Gebärmutterschleimhaut (dem Endometrium) ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle (ektop) vorkommt."

Wieso dieses Gewebe auch ausserhalb der Gebärmutter vorkommt und wieso es dort hingelangt, darüber gibt es in der Schulmedizin verschiedene Theorien, auf welche ich nun aber nicht weiter eingehen möchte.  

Ernährung Endometriose: Viele Frauen sind von Endometriose betroffen

Die Endometriose ist weit verbreitet. Viele Frauen sind davon betroffen. 

Endometriose aus der Sicht von Anthony William, Medical Medium® 

Anthony William, Medical Medium® gibt in seiner Radioshow "Healing Endometriosis" viele wertvolle Informationen zu diesem Thema (Du fragst dich, wer Anthony William ist? Darüber findest du in diesem Blog mehr Infos). Ich versuche hier das wichtigste zusammenzufassen.

Die Gebärmutter ist eine Beschützerin des Lebens. Das ist sehr wichtig, denn wenn ein Baby heranwächst, muss dies an einem sicheren und geschützten Ort passieren. Die Gebärmutter muss möglichst frei sein von Toxinen und Giften, und von Pathogenen (wie Viren und Bakterien) und Schwermetallen. 

Ursache für Endometriose aus der Sicht von Anthony William, Medical Medium® 

Tägliche Gifte, denen wir ausgesetzt sind (zum Beispiel Fungizide, Pestizide, Herbizide, Schwermetalle, Gifte aus Deos und Parfums, Gifte aus Lacken, Benzin, etc. etc), und auch vererbte Gifte (Gifte werden via Ei und Sperma an die nächte Generation weiter gegeben), können in die Gebärmutter und somit in die Endometriosezellen gelangen.

Da die Gebärmutter möglichst rein und sicher sein muss, muss sie alles loswerden, was Probleme verursachen könnte. Die Endometriosezellen, die aus der Gebärmutter hausbuxiert werden (durch dei Gebärmutterschleimhautwände durchgedrückt), enthalten Gifte. Das ist der Grund, warum diese Endometriosezellen die Gebärmutter verlassen müssen. 

Endometriosezellen haben einen grossen Überlebenswillen und viel Lebenskraft. Sie enthalten sehr viele Informationen, auch die Information, wie sie wachsen können. Schliesslich sind es diese Zellen, die für die Entstehung von Leben verantwortlich sind. Die Endometriosezellen wachsen aber nicht von selber, sie werden getriggert. 

Denn Krankheitserreger ernähren sich gerne von diesem Gift, welche die Endometriosezellen enthalten. Die Endometriosezellen werden also zur Nahrung für diese Pathogene und werden so zu Wachstum getriggert. Zysten oder Verwachsungen können entstehen. Im Körperinnern ist nicht viel Platz, alles ist dicht beeinander und eng. Wenn dann während der Menstruation oder auch während dem Eisprung alles etwas anschwillt, drücken diese Verwachsungen ausserhalb der Gebärmutter (zum Beispiel im Darmbereich) zum Beispiel auf Nerven, was zu grossen Schmerzen führen kann.  

"... The byproduct that these pathogens (Viruses and bacteria) produce in and around the female repdroductive system activates and prompts abnormal tissue growth in order to trap and encase this toxic byproduct so it doesn't injure the uterus and other critical parts of the repoductive sytem. ..."

Anthony William

Buch CLEANSE TO HEAL

Was tun bei Endometriose?
Nach der Lehre von Anthony William, Medical Medium®

Daraus lässt sich erkennen, wie wichtig es ist, dass wir die Pathogene niedrig halten und das Immunsystem stark, damit es diese Pathogene so gut wie möglich im Griff hat. 

Ernährung Endometriose nach Anthony William, Medical Medium® 

Wie können wir also die Pathogene niedrig halten und das Immunsystem stärken?

Indem wir, zumindest eine Zeit lang, 100% pflanzenbasiert essen. Und Nahrungsmittel, welche die Pathogene füttern, weglassen: Getreide, Milchprodukte, Eier, Fleisch, Mais, Rapsöl, Soja und industriell verarbeitete Nahrung.

Lebensmittel wie zum Beispiel Süsskartoffeln (am besten täglich abends), Selleriesaft, Avocado, Gurken, Tomaten, Spinat, Salat, Petersilie und Koriander wirken speziell gesundheitsfördernd bei Endometriose. Auch regelmässige Snacks für die Nebennieren (zum Beispiel: Getrocknete Dattel + Apfelstück + Selleriestangenstück) und eine allfällige Reduktion von Fett in der Ernährung sind wichtig. 

Täglich Zitronenmelissentee und Brennesseltee (am besten 2-3 Tassen), täglicher Schwermetallentgiftungssmoothie (HMDS) und Supplemente wie unter anderem Zinc, Vitamin C und Vitamin B12 sind hilfreich. 

Anna Hirsiger
Über die Autorin

Anna Hirsiger

Bei Anna steht deine Gesundheit im Zentrum. Als Ernährungscoach und Homöopathin unterstützt sie dich dabei, deine Gesundheit zu verbessern.

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