Jahresrückblick 2021: Die grösste und gleichzeitig schönste Herausforderung kam aus Rumänien

Dezember 20, 2021

Jahresrückblick 2021

Unerwartet, turbulent, herausfordernd und herzbeglückend. So würde ich meinen Jahresrückblick 2021 in vier Wörtern zusammenfassen. 

Privat stand sicher das neue Familienmitglied im Zentrum, das im Februar bei uns ankam. Es brachte mehr mit an Herausforderungen, Freude und Liebe, als wir uns das jemals vorgestellt hatten.

Beruflich ergänzte ein Zeitschriftenartikel, ein gesponsertes Blogprojekt, ein Bewerbungsvideo und das Mitwirken in einem Film meine geschätzte Arbeit mit meinen Kunden. Und nicht zu vergessen, ich wurde zum CEO. 

Für meinen Alltag mit einem CFS/ME (Chronisches Müdigkeitssyndrom) ist das alles dann eigentlich auch schon mehr als genug. Daher ist es wichtig für mich, Schritt für Schritt zu nehmen.

Daher, lass den Jahresrückblick 2021 beginnen. Schritt für Schritt über die Hängebrücke bzw. durchs Jahr 2021. 

Das waren meine Ziele für 2021 - und was daraus geworden ist

Ganz ehrlich, ich hatte mir für das 2021 keine konkreten Ziele gesetzt. Trotzdem hatte ich natürlich ein paar Ideen im Kopf, was ich weiterverfolgen oder anpacken will:

  • Weiter auf meinem Heilungsweg mit der Ernährung nach Anthony William.
    Das habe ich komplett umgesetzt. Auch dieses Jahr habe ich mich nach Anthony William ernährt und so meinen Körper in der Heilung bestmöglich unterstützt. Wie es so ist, geht ein Heilungsweg nicht linear, daher musste ich dieses Jahr leider eher eine Verschlechterung hinnehmen. Weiss aber auch, welche Gründe dahinter liegen.  
  • Weitermachen mit dem Jahreskurs von Muneeza (Weiterbildung).
    Das hat super geklappt. Ich bin dran geblieben und habe auch in diesem Jahr sehr viel dazugelernt. 
  • So gut es geht entspannt zu bleiben und damit meine Nebennieren zu schonen.
    Das gelang mir nicht ganz immer, aber immer öfter. 
  • Mein erstes eigenes Video drehen.
    Das hat geklappt.
  • Meinen ersten eigenen Online Kurs machen.
    Das hat überhaupt nicht geklappt. Ich habe mir dafür null Zeit genommen. Das einzige, was ich bereits organisiert habe, ist ein cooler Musikausschnitt, den ich meinen Videos hinterlegen könnte. Da ein Cousin von meinem Mann komponiert, habe ich ihn kurzerhand für dieses Vorhaben engagiert. Es ist toll geworden.

Mein Jahresrückblick 2021

Das neue Jahr 2021 beginnt mit einem Videodreh

Endlich hab ich es geschafft und mein erstes Video gedreht und damit sogar etwas gewonnen.
Huch, ich bin schon ein bisschen stolz, denn erstens hatte ich keine Ahnung von der Technik, und zweitens ist es mir zuwider, vor die Kamera zu treten, schon nur für ein Foto, geschweige denn für ein Video.

Aber Ende Jahr 2020 habe ich bei Angelika Fürstler beim Sprossen Neujahresskurs mitgemacht (Den gibt es übrigens auch dieses Jahr wieder: Hier geht es zum Sprossit Neujahr 2022), da ich mich schon lange endlich mal etwas intensiver mit Sprossen befassen wollte.

Und siehe da, der Kurs hat mich so motiviert, dass ich mich Anfang Januar grad für ein Stipendium für den Jahreskurs über Sprossen (Sprossen Vitality Club) beworben habe.

Auch Sprossen sind im Jahresrückblick 2021 ein Thema

Juhuii, dieses Jahr hab ich das erste Mal selber Sprossen gezogen.

Für diese Bewerbung brauchte es eine Video, in dem man erklärt, warum man dieses Stipendium gewinnen möchte.

Also hab ich kurzerhand in einer Nacht- und Nebelaktion ein Video gedreht, so ganz einfach mit dem Handy und dann mit Camtasia geschnitten. Mein Mann Jonathan hat mich dabei tatkräftig unterstützt und motiviert. Und los gings, das Video wurde zur Bewerbung eingereicht.

Sprossen Bewerbungsvideo

Das ist ein Print Screen von meinem Bewerbungsvideo. By the way, für das Video hab ich eine Wintermütze getragen, ich fand, dass ich so etwas cooler aussehe als ohne, lol.

Und wow, was für eine Überraschung, tatsächlich habe ich eines der Stipendien gewonnen - danke Angelika. Ich habe mich riesig gefreut, dass ich beim Sprossen Vitality Club dabei sein durfte.

Ich habe viel neues gelernt zum Thema Sprossen. Natürlich habe ich das auch grad angewandt und mir zwei grosse Sprossengläser gekauft, um daheim in unserer Küche Sprossen zu ziehen. Das hat prima geklappt. 

Die Sprossen schmecken sogar Jonathan

Sogar mein Mann Jonathan mag die Sprossen.

Zum CEO ernannt (zwinker) und im Januar 2021 einen Online Shop eröffnet

Hätte mir jemand vor zehn Jahren gesagt, dass ich mal einen Kosmetik-Online-Shop betreibe, hätte ich laut rausgelacht.

Ich und Kosmetik? Natürlich habe auch ich täglich Kosmetika benutzt. Aber ganz ehrlich, da war nie eine grosse Beziehung. Kosmetikprodukte, Parfum und Make-up hatten mich tatsächlich nie sonderlich interessiert, da ich meist ungeschminkt und unparfümiert durch den Alltag ging (und immer noch gehe).

Was mir aber wirklich wirklich wichtig war und ist? Meine Gesundheit.

Daher war mir auch schon immer wichtig, WIE meine Produkte hergestellt sind und WAS sie enthalten und mit welchen Stoffen ich meine Zähne, meine Haut und meine Haare pflege. Dafür brenne ich. Am liebsten so natürlich wie möglich und frei von chemischen Zusatzstoffen.

Denn toxische Stoffe gibt es bereits genügend in unserer Umwelt, mit denen mein Körper fertig werden muss. Also möchte ich mir nicht noch zusätzlich etwas auf die Haut streichen, was meinen Körper belasten kann. 

Im 2018 bin ich dank Anthony William auf die Produkte von Living Libations gestossen. Zuerst haben mich die tollen Zahnprodukte verzaubert. Natürliche, aber dennoch wirkungsvolle und wohlriechende Zahnpasten und Zahnserums? Genau, das fand ich eben auch so cool.

Schnell habe ich auch die feinen und pflegenden Gesichts- und Körperprodukte ausprobiert und schätzen gelernt. Seitdem benutze ich nur noch diese Produkte.

Ich fand es aber ziemlich mühsam, die immer im Ausland bestellen zu müssen. So ging es auch einer Freundin von mir, die auch so von diesen Produkten geschwärmt hat. 

Sie meinte dann letztes Jahr eines Tages: "Anna, mach doch einen Shop auf und vertreibe die Produkte in der Schweiz. Das wäre ganz wunderbar, dann muss ich nicht mehr im Ausland bestellen".

Na ja, meine Antwort war so was in der Art: "Ich? Ich hab keine Ahnung von Online Shop, keine Ahnung von Produkteinkauf. Und noch weniger Energie, um mir all dieses Know-How anzueignen.".

Living Libations Produkte, die ich selber benutze

Meine Produkte, die ich zur Zeit benutze. Das wechselt immer mal wieder.

Aber die Idee liess mich doch nicht mehr ganz los. Also begann ich mich mal zu informieren. Ich schrieb die Firma an (die ist in Kanada), ob den ein Weiterverkauf in der Schweiz überhaupt möglich wäre. Die Antwort kurz zusammengefasst war "JA".

Also kümmerte ich mich um den ganzen administrativen Teil, klärte alles ab bezüglich Zoll, telefonierte mit kantonalen Ämtern bezüglich Gesetzen von Verkauf von Kosmetika und suchte mir Hilfe für den Aufbau eines Online-Shops. 

Und, es brauchte für den Bezug der Produkte einen Eintrag im Handelsregistereintrag. Also gründete ich kurzerhand eine Einzelfirma.

Ich kann mich gut erinnern, als ich an diesem kalten Wintertag beim Handelsregisteramt diese Gründung vollzog. Und dann doch auch ein bisschen stolz mit dem Zug nach Hause fuhr. Mein Mann meinte dann schmunzelnd, "So, nun bist du eine CEO".

Ufff, es war ehrlich gesagt eine Reise, die viel Zeit, Energie und auch ein paar Nerven gekostet hat. Und ich habe so viel neues gelernt (ich liebe es, neues zu lernen). Und ja, Anfang von diesem Jahr durfte ich den Online Shop eröffnen und biete seither diese wunderbaren Produkte an.

Living Libations Shop ist Teil meines Jahresrückblick 2021

So sieht mein Shop auf der Webseite aus.

Shop Ansicht Living Libations

Hier siehst du die wunderbaren Produkte von Living Libations im Shop.

Wie du dir das etwas konkreter vorstellen kannst? Mein Produktelager befindet sich zur Zeit bei uns zu Hause (ja gell, auch sehr praktisch für mich selber. wenn mir ein Produkt ausgeht, bin ich direkt an der Quelle).

Ich verwalte die Bestellungen, drucke die Lieferscheine aus und verpacke die Produkte. Mein Mann bringt sie dann meistens auf die Post (selten auch ich).

In diesem Jahr durfte ich bereits vier mal bei Living Libations nachbestellen. Die Produkte werden bei Bestellung immer frisch hergestellt, so dass sie bei mir in sehr frischem Zustand ankommen.

Ich etikettiere sie dann gleich, damit das Ablaufdatum klar ist. Die Haltbarkeitsinfos findet man auch auf meiner Webseite. 

Der Online Shop ist inzwischen ganz gut angelaufen. Ich habe grosse Freunde, diese Produkte zu vertreiben.

Was mich aber am meisten freut, wenn die AnwenderInnen von diesen Produkten genau so begeistert sind wie ich selber. Kürzlich erhielt ich von einer Kundin folgendes Feedback:  

Hooray Handcreme: Das beste Produkt, das mir je begegnet ist: Riecht gut, zieht schnell ein, pflegt die Haut nachhaltig und ist sehr ergiebig.

Living Libations Anwenderin

Eines meiner persönlichen Highlights 2021: Sponsoring für Blogprojekt über den Umgang mit chronischer Krankheit

Wir unterstützen dich finanziell, damit du einen Mehrwert für chronisch Kranke schaffst. What? Ja, sehr gerne, Eine Bezahlung zu erhalten für ein Herzensprojekt, was gibt es Besseres.

In diesem Jahr ist es passiert. Ich habe das erste Mal für einen Blogartikel ein Salär erhalten. Es war ein wirklich schönes Gefühl, denn das war eine grosse Wertschätzung und Anerkennung für meine Arbeit und mein Herzblut. 

Es ist schon lustig, erst jetzt beim längeren Reflektieren und Schreiben von diesem Jahresrückblick 2021 wird mir bewusst, wie viele auch unglaublich coole Sachen dieses Jahr passiert sind. 

Aber zurück zum Blog. Ich blogge bereits seit ein paar Jahren. Mir ist in meinen Blogartikeln wichtig, dass die Leser und Leserinnen einen Mehrwert erhalten. Dass Sie Informationen erhalten, die ihnen etwas bringen, die ihnen helfen. Natürlich ist dieser Anspruch nicht immer zu erfüllen, aber ich gebe mein Bestes.

Ich schrieb in den letzten Jahren viele Blogartikel zu gesundheitlichen Themen und was man konkret tun kann mit naturheilkundlichen Mitteln und vor allem mit der Ernährung.

Im 2020 begann ich aber auch, offen über meine chronische Krankheit zu sprechen und meine Erfahrungen damit. Es hat mich viel Mut gekostet, mit meiner eigenen Geschichte raus zu gehen (siehe meinen Blogartikel "Wieso ich nichts über meine chronische Krankheit in meiner Praxis erzählt habe. Teil 1").

Ich erhielt überraschenderweise viele positive Feedbacks, vor allem von Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder jemanden im Familien- oder Freundeskreis haben, der ähnliches erlebt.

Diese Menschen schrieben mir Mails, dass ihnen die Informationen und meine Alltagserfahrungen helfen. Nun war für mich klar, dass ich damit nicht aufhören werde.

Wunderbar war, als ich von der Firma Procurment Partner die Info bekam, dass sie dieses Jahr gerne etwas für chronisch kranke Menschen machen möchten. Sie würden mich sponsern, um drei Blogartikel zu schreiben, die chronisch kranken Menschen helfen könnten.

Wow, was für eine Ehre. Natürlich habe ich gerne zugesagt und dieses Jahr im März und April die drei Blogartikel veröffentlicht: "Umgang mit Krankheit. Was kann man tun, um besser mit chronischer Krankheit umgehen zu können?"
Teil 1 – Hingabe
Teil 2 – Vertrauen ins Leben
Teil 3 – Selbstfürsorge

Sponsoring für ein Herzensprojekt

Yes, dieses Jahr wurde ein Traum wahr. Ich wurde für ein Herzens-Blogprojekt gesponsert. Vielen Dank nochmals an Procurement Partner.

Ende Februar 2021 beginnt das Abenteuer: Von Rumänien in die Schweiz

"Der sieht irgendwie niedlich aus". "Meinst du er findet ein neues Daheim?". "Komm, schreib doch einfach mal, falls es unser Hund sein soll, wird alles klappen, aber wahrscheinlich tut es das sowieso nicht". So hörte sich ungefähr das Gespräch zwischen Jonathan und mir an.

Und ja, es hat geklappt, acht Wochen später war Ron bei uns.

Für uns war schon seit Jahren klar, irgendwann wollen wir einen Hund. Und dieses Jahr hat sich dieser Wunsch erfüllt.  

Nachdem wir das Foto von Ron gesehen hatten, liess er uns nicht mehr los. Also nahm ich Kontakt auf mit dem Tierschutz in Rumänien. Wir wurden auf Herz und Nieren geprüft. Und erhielten viele Videos und Informationen. Ron war geimpft, gechipt und hatte einen Europäischen Pass. Und acht Wochen später befand er sich auf der Reise zu uns. 

Im Gepäck seine Geschichte: Er wurde mit seinen sieben Geschwistern als Welpen von einer Tötungsstation gerettet und dann aufgepäppelt. Leider haben es alle seine Geschwister nicht geschafft, er war der Einzige, der es überlebt hat. Ein kleiner Kämpfer also. Das passte doch irgendwie gut zu uns. 

Jahresrückblick 2021: Erstes Foto von Ron

Das war das erste Foto, das wir von Ron gesehen haben.

Die nächsten Wochen wurden sehr intensiv. Wir nahmen uns viel Zeit, vertrauen und eine Bindung aufzubauen.

Nebst dem normalen Welpen-Alltag wie Stubenrein zu werden (danke Jonathan, dass du die anstrengenden Nachtschichten übernommen hast), hatten wir aber zusätzlich mit vielen anderen Herausforderungen zu kämpfen. Ron war komplett verschüchtert und brachte offenbar diverse Traumas mit.

Auf den ersten Spaziergängen kamen wir nicht mal zehn Meter weit. Jeder Vogel, jeder Mensch, jedes Auto und jedes Geräusch erschreckten ihn so fest, dass er sich nicht mehr von der Stelle rührte. Mit viel Geduld machten wir täglich ganz kleine Fortschritte. 

Ron's erste und zaghafte Spaziergänge

Alles neue machte ihm Angst. Und für ihn war alles neu: Autos, Menschen, Vögel, Trottinett, Velo, Rollbrett, Katzen, ....

Die Herausforderungen wurden aber mit der Zeit noch grösser. Ron begann immer öfter, nach vorne zu gehen. Er wollte alles angreifen, das ihm zu nahe kam.

Den Roboter-Rasenmäher, der von den Nachbarn in seine Richtung fuhr, die Feder am Boden, die wir im Wald gefunden haben. Das Kartonpaket, das mit der Post kam und am Boden stand. Den Regenschirm, den wir aufspannten. Und am schlimmsten, unseren Besuch, der sich bewegte.  

Alles war neu, alles war gefährlich. Ausser mit anderen Hunden, da hatte er nie Probleme. Ganz ehrlich, wir waren ziemlich überfordert und wussten manchmal nicht mehr, wie wir mit Ron umgehen sollten. 

Unsere erste Hundetrainerin konnte uns auch nicht mehr weiterhelfen. Sie sagte uns, es sei wirklich einer der schwierigsten Hunde, den wir hätten bekommen können. Und es sei keine Schande, einen solchen Hund wieder abzugeben.

Es gab viele Tränen (also bei mir), und ernsthafte Diskussionen. Uns war von Anfang an bewusst, dass ein Hund aus dem Tierschutz Herausforderungen mit sich bringen würde.

Aber hatten wir die Situation so krass unterschätzt? Wäre es besser für Ron, wenn er zu anderen Besitzern kommen würde? Würde denn ein solcher Hund überhaupt jemand wollen?

Aber uns war klar, wir haben uns für Ron entschieden, jetzt gehört er zu unserer Familie. Es hätte uns das Herz zerrissen, ihn wieder wegzugeben.  

Dann stiess ich auf Denise von der Hundeschule Phönixson, eine Expertin für die Resozialisierung von herausfordernden Hunden.  

Ihre Einschätzung war klar: "Das kriegt ihr nicht alleine hin, das ist unmöglich. Er hat so viele Traumas. Und er ist ein Hund, der in der Angst nach vorne geht, und sich nicht zurückzieht. Das ist nicht so gut und kann gefährlich werden.

Wenn ihr ihn jetzt aber ins Heim gebt, dann wird er zu einem Wanderpokal, denn so einen Hund wird kaum jemand gut führen können. Mein Vorschlag: Ich nehme ihn zehn Tage zu mir und resozialisiere ihn. Danach bilde ich euch aus, damit ihr mit ihm weiterarbeiten könnt".

Für uns war klar: Das machen wir. Wir sahen keinen anderen Weg und wir wollten Ron nicht aufgeben.

Nach zehn Tagen kam Ron zu uns zurück. Er hatte unglaubliche Fortschritte gemacht. Und wir trainierten zu Hause und bei Denise im Hundekurs fleissig weiter. Mittlerweile ist er sozial sehr gut unterwegs.

Doch dann kamen noch gesundheitliche Probleme hinzu. Immer häufiger lahmte Ron. Irgendwas war mit seinem Bewegungsapparat nicht in Ordnung. Nach Röntgen und gründlicher Untersuchung stand die Diagnose: Unter anderem zwei gebrochene Vorderfüsse (vor unserer Zeit).

Die gebrochenen Füsse liessen uns auch nochmals besser verstehen, was Ron wohl alles bereits durchgemacht und wieso er Menschen so sehr als Feinde betrachtet hatte.

Nach einer langen Episode bezüglich seiner Gesundheit (mehr dazu ein andermal) ist Ron heute beschwerdefrei. Und wir hoffen, dass dies nun so bleibt.

Ron hatte auch gesundheitliche Probleme

So sieht es aus, wenn der Hund auf ärztliche Anordnung keine Hänge runtergehen darf. Nachdem Jonathan ihn in den Ferien ein paar Mal runtergetragen hatte, blieb der Frechdachs von selber oben sitzen, und wartete darauf, geschultert zu werden.

In diesen zehn Monaten mit Ron haben wir bereits unglaublich viel erlebt und gelernt. Wir hatten nebst unserer Hundetrainerin Denise auch viele Freunde und auch Familie, die uns unterstützt haben und uns immer noch unterstützen. Alleine hätten wir es kaum geschafft. 

Ja, er ist manchmal noch ängstlich. Und zeigt noch nicht immer komplett normales Verhalten. Wir müssen noch diverse Dinge mit ihm lernen. Neue Herausforderungen werden dazukommen (Pubertät lässt grüssen, lol). Aber so viel haben wir schon erreicht in dieser Zeit.

Ron ist nun fast ausgewachsen. Er kam wenige Monate alt und 6kg schwer zu uns. Mittlerweile wiegt er 20kg und hat ein wunderschönes und glänzendes Fell.
Er hat ein grosser Vertrauen zu uns aufgebaut und ist ein fröhlicher Hund geworden. Er liebt es, mit anderen Hunden zu spielen und mit uns zu kuscheln. 

Er ist uns so unglaublich ans Herz gewachsen, dass wir uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen können. Wir freuen uns darauf, was wir in Zukunft noch alles mit ihm erleben dürfen.

Unser Familienzuwachs 2021

Ron hat sich gut eingelebt bei uns. Wir freuen uns auf alle weiteren Erlebnisse mit ihm.

Seit März 2021 besitzen wir einen zweiten Kühlschrank anstatt einen Putzschrank

Nun zu unserem grössten Luxus dieses Jahres (nebst dem vergoldeten Ron, lol): Ein zweiter Kühlschrank.

Jep, wir haben uns dieses Jahr einen zweiten Kühlschrank geleistet. Nach fast drei Jahren täglicher Verstauungs-Herausforderung hatten wir die Nase voll. Unser erster relativ kleiner Kühlschrank bekam einen grossen Bruder.

Dafür mussten wir natürlich etwas Platz schaffen. Die Entscheidung fiel eigentlich ganz einfach. Da weder mein Mann noch ich sonderlich gerne putzen (keine Angst jetzt, es ist trotzdem sauber bei uns), haben wir uns kurzerhand vom Putzschrank verabschiedet.

Nein im Ernst, wir haben also tatsächlich die Putzmittel behalten und an einem anderen Ort untergebracht.

Also, anstatt Putzschrank ist da nun ein zweiter Kühlschrank und jetzt haben wir richtig Platz für viel Gemüse und Obst: Die 15 kg Sellerie, 7kg Kartoffeln, Gurken, Äpfel, Spinat, Orangen, Zitronen, Koriander und vieles mehr, was ich so die Woche verspeise.

Zweiter Kühlschrank anstatt Putzschrank

Unser Jahresluxus. Ein zweiter Kühlschrank. 

Seit Mai 2021: Erwähnung auf der Seite vom Verein ME/CFS Schweiz

Der Verein «ME/CFS Schweiz» wurde offiziell 1993 gegründet. Er sammelt und teilt Wissen über ME/CFS, nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Umfeld und Behandler.

Der Verein setzt sich ein für eine bessere Versorgung, für eine offizielle Anerkennung der Krankheit im Gesundheitswesen und bei den Behörden. Und er tut noch ganz viel mehr.

Was für eine wichtige und wertvolle Arbeit. 

Ich habe mich riesig gefreut, dass der Verein dieses Jahr meinen Blog verlinkt hat und auf die Erfahrungsberichte von mir aufmerksam macht

Verein ME/CFS Schweiz

Der Verein ME/CFS Schweiz hat meine Blogartikel verlinkt. Vielen Dank!

Ein tolles Filmprojekt über CFS/ME: Premiere auf YouTube im Juni 2021

In einem Film mitwirken? Ich? Äähm, jää, also ich weiss ja nicht. So hätte ich vor einigen Jahre reagiert. Aber diesmal war recht schnell klar, dass ich bei diesem tollen Projekt gerne dabei bin. Denn die Aufklärung über CFS/ME ist mir ein grosses Anliegen. 

Aber nun von vorne. Priscilla Bucher macht mit ihrem Mann Jonas zusammen schon länger viele tolle Videos und Interviews unter dem Namen chronisch ehrlich.

Priscilla hatte selber nebst vielen anderen Beschwerden mit CFS/ME (chronisches Müdigkeitssyndrom) zu kämpfen. Unter anderem durch die Ernährung nach Anthony William konnte sie sich heilen.

Im Rahmen von Long-Covid, welches dieses Jahr oft angesprochen wurde, wollte Sie einen Film drehen über CFS/ME und Long-Covid. Für dieses tolle Projekt interviewte sie auch viele Betroffene und Ärzte. Und eine der CFS-Betroffenen Personen war tatsächlich ich. 

Ich war schon etwas aufgeregt, "konnte ich den alles so sagen, wie ich das gerne wollte?". "Würde ich ein Blackout haben?". Etwas nervös sah ich dem Interview-Termin entgegen.

Der Interview-Termin per Videocall war da (im Mai). Priscilla gab mir sofort ein Gefühl, dass ich mich entspannen und einfach ganz mich selber sein kann. Das Interview ging dann ziemlich schnell, wohl in weniger als dreissig Minuten hatten wir bereits alles beisammen.

Danach habe ich erst wieder den fertigen Film gesehen, der im Juni erschien. Er gibt einen tollen Einblick in die Krankheit und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt. Er ist kostenlos auf You Tube zu sehen.
Priscilla und Jonas, danke für eure so wertvolle Arbeit. 

Film die unerhörte Krankheit

Film von Priscilla Bucher über CFS/ME. Ich durfte in diesem Film auch von meine Erfahrungen erzählen. 

Der Sommer im Paradis: Tessin und Ernen

Zwei Orte, wo die Welt noch in Ordnung scheint. Und viele meiner Instagram-Fotos herkommen. 

Im Grünen an der Maggia (Fluss im Süden der Schweiz). Ein Häuschen ohne Strom (Kochen mit Gas und Lesen mit Solar). Wunderbar, um den Kopf zu verlüften. Erholsam, entschleunigend und entspannend. Einfach toll. Auch dieses Jahr durfte ich dort zwei Wochen Sommerferien verbringen. 

Tessin

Tessin: Einer meiner Lieblingsorte. Am Strand an der Maggia.

Das zweite Paradies ist Ernen, es liegt im Wallis. Ein wunderbares kleines Dorf, wo die Welt noch etwas langsamer dreht. Die Sicht aus der Wohnung von meiner Tante auf das Tal ist schlicht bezaubernd. So, dass man sich nicht satt sehen kann. Und immer wiederkommen möchte. Auch hier durfte ich dieses Jahr mehrmals Ferien machen. (Das Beitragsbild ist übrigens auch von da). 

Ernen

Ernen: Der bezaubernde Blick vom Wohnzimmer aus.

Nichts mit Raclette - Dreijähriges Jubiläum im Sommer 2021

Drei Jahre lang leiden und darben: kein Fondue, Raclette oder Schnitzel mit Pommes. Sondern pflanzenbasierte Ernährung. Ja, ich habe es tatsächlich überlebt. Zumindest bis jetzt, zwinker.

Das war jetzt natürlich Spass, ich mache das vollkommen freiwillig und voller Freude, weil ich zutiefst überzeugt bin, damit meine Gesundheit zu stärken. Jupiii, diesen Sommer waren es bereits drei Jahre, seit ich mit der Ernährung nach Anthony William gestartet habe.

Zucchetti-Karotten-Tätschli

Eines meiner AW-konformen Lieblingsrezepte, wenn ich mir mal was besonderes kochen will: Zucchetti-Karotten-Tätschli.

Healing Community - mein Lieblingsjahreskurs

Was mich persönlich motiviert und unterstützt hat, auf diesem Heilungsweg dranzubleiben, aber auch beruflich weitergebracht hat, war die Intuitiv Healing Community von Muneeza, in der ich bereits seit zwei Jahren mit dabei bin.

In sogenannten Teaching Calls vermittelt Muneeza jeden Monat tiefes Wissen nach Anthony William über ein bestimmtes Thema. In den Q&A-Calls werden dann spezifische Fragen zu diesem Thema beantwortet und im Forum können zu allen möglichen Themen Fragen gestellt werden.

Es besteht also immer ein reichhaltiges Buffet und man hat nie ausgelernt. So kann ich nicht nur mein Wissen vertiefen und verbessern, sondern bin auch ständig mit meinen eigenen Themen begleitet.

Was aber fast das beste an der Community ist, es sind wunderbare Leute aus der ganzen Welt, die sich für diese Ernährung und dieses Wissen interessieren. Durch diese Community habe ich auch dieses Jahr wieder neue Freunde gefunden, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.

The Intuitive Healing Community

Auch im 2022 gibt es die Intuitive Healing Community. Mal schauen, ob ich wieder dabei bin. 

Insta-Premiere im August 2021

Meinst du, jemand wird mich abonnieren, oder mal einen Post von mir liken? Ach, ich weiss nicht. Ich hab zudem keine Ahnung, wie man Insta bedient.

Dies waren meine Gedanken, bevor ich mit dem Posten startete. Eigentlich wollte ich das ja schon lange tun, habe mir aber nie die Zeit und den Mut genommen, auch wirklich zu starten. 

Dieses Jahr hab ich das geändert. Seit August bin ich neu auf Instagram.

Dank Max, einem guten Freund, habe ich es dieses Jahr endlich angepackt und einen Account erstellt. Wir haben uns gegenseitig gepusht und einfach mal gestartet.

Seither poste ich jede Woche mindestens ein mal. Mal Gesundheitsinfos, mal Persönliches. Und was das coolste ist, es macht richtig Spass. 

Jahresrückblick 2021: Seit August bei Instagram

Jupii, seit August bin ich bei Instagram dabei.

Oktober 2021: Gesundheitsbotschafter Schweiz gehen online

Was mich auch total freut, dass wir uns am Vernetzen sind. Und zwar die Therapeuten und Coaches, die nach Anthony William arbeiten.

Mirjam Hill und Sibylla Tanner haben dieses Jahr sogar eine Webseite erstellt, wo die sogenannten Gesundheitsbotschafter Schweiz auf einen Blick zu finden sind.

Es freut mich natürlich sehr, dass ich Teil dieser tollen Schweizer Community sein darf. Und ich bin gespannt, wie die Community noch weiter wachsen wird. Denn eines ist klar, gemeinsam sind wir stärker und können die Nachfrage nach Unterstützung und Begleitung noch besser abdecken.

Gesundheitsbotschafter Schweiz

Die Webseite der Gesundheitsbotschafter Schweiz - alles Therapeuten, die nach Anthony William arbeiten.

Von der Zahnarztangst zum Zahnblogartikel

Anfang Jahr musste ich ein paar Karies flicken. Ganz ehrlich, ich mag es überhaupt nicht zum Zahnarzt zu gehen.

Das war jetzt stark untertrieben. Ich habe grosse Angst vor dem Zahnarztbesuch. Ja, es hat sicherlich mit Kindheitserlebnissen zu tun. Ich arbeite daran und bin auf gutem Weg.

Das war auch der Grund, warum ich mich dieses Jahr so intensiv mit dem Thema Zähnen beschäftigt habe. Denn ich funktioniere ein bisschen so: Wenn ich was habe, was mich beschäftigt, dann möchte ich möglichst viel über dieses Thema wissen.

Ich informiere mich dann umfassend über dieses Thema. Dies hilft mir, danach alles richtig einzuordnen und mir meine eigene Meinung bilden zu können, wie ich mit diesen Herausforderungen umgehen will, für welche Massnahmen ich mich entscheide und was ich zukünftig bezüglich Prävention verbessern kann.

So war es also auch bei den Zähnen. Ich habe mit verschiedenen Zahnärzten gesprochen, mir Zahnkongresse angeschaut und Bücher und Blogartikel gelesen.

Dabei interessierte mich vor allem die Ursache der Zahnprobleme, wie ich mit der Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel meine Zahngesundheit unterstützen kann und welche Mundhygiene die Beste ist. 

Da das Thema Zähne auch bei meinen Kunden ab und an Thema ist, habe ich mich entschieden, die gesammelte Informationen in einer dreiteiligen Blogartikelserie zusammenzufassen.

Juhuii, die Artikel hab ich diesen Oktober und November veröffentlicht. Falls dich das auch interessiert, findest du hier die Blogartikel: 

Zahnprobleme Teil 1 – Ursachen aus der Sicht von Anthony William 
Zahnprobleme Teil 2 – Zahngesundheit und Ernährung 
Zahnprobleme Teil 3 – Wieso ein gesunder Darm und gute Mundhygiene entscheidend sind

Zahngesundheit

Dieses Jahr entstand ein dreiteiliger Blog zum Thema Zahngesundheit.

Mein Artikel in der WA Aktuell (Nov/Dez Ausgabe 2021)

Kennst du das WA Aktuell? Nein? Es ist ein veganes Rohkostmagazin, wurde im Jahr 2000 gegründet und erscheint alle zwei Monate (gedruckt oder auch als digital-Abo erhältlich).

Ich muss gestehen, ich habe es nicht gekannt. Aber nun kenne ich es und finde es sehr cool. Aber schauen wir doch mal, was das WA Aktuell so von sich sagt:

"Seit über 20 Jahren bringen wir fachkundig recherchierte Berichte zu veganen und rohköstlichen Gesundheitsthemen sowie Lesererfahrungen zur Ernährungsumstellung, Reisen, Rezepte, Seminare, Workshops und vieles mehr.

Kompetente Autoren schreiben über aktuelle Themen und ganz persönliche Erfahrungen. Sie geben den Lesern wichtige Informationen, um auf einem einfachen und natürlichen Weg eine bessere Gesundheit mit mehr Lebenskraft und Lebensfreude zu erlangen."
Cool, oder?

Anfang von diesem Jahr war ich im Austausch mit Kevin Heckmann. Er organisiert oft tolle Kongresse über vegane und rohköstliche Ernährung.

Er fragte mich spontan, ob ich nicht Lust hätte, über meine Lebensgeschichte einen Artikel zu schreiben für die WA Aktuell. Klar, das würde ich gerne.

Ich sagte ihm, dass ich zwar pflanzenbasiert esse, aber weder 100% vegan, noch 100% rohköstlich. Er versicherte mir, dass dies kein Problem sei. Also stand der Sache nichts im Weg.

Ich machte mich daran, diesen Artikel zu schreiben. Und weisst du was? Er wurde so richtig langweilig. Es fehlte die Spannung und das Mitreissende. Ich war ehrlich gesagt etwas überfordert.

Für ein professionelles Magazin, das gedruckt wird, mussten schon bestimmte Kriterien erfüllt werden.

Ich musste realisieren, dass ich im Moment einfach zu wenig gut schreibe, um einen solchen Artikel alleine zu verfassen. Obwohl ich das gerne können würde. Was tat ich also? Jep, ich suchte mir Hilfe.

Eine Texterin, die bereits etwas meine Geschichte kannte, hat dann für mich diesen Artikel geschrieben. Und ich finde, das hat sie ganz toll gemacht. In der Nov/Dez Ausgabe wurde dieser nun veröffentlicht. Schau doch rein, falls es dich interessiert. 

Jahresrückblick 2021: Artikel in der WA Aktuell

Meine Geschichte in der WA Aktuell Nov/Dez 2021.


Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2021


Mein 2021 in Zahlen

Stand 13.12.2021


Was dieses Jahr sonst noch los war bei mir

Erster Schneemann gebaut

Jonathan hat dieses Jahr bei uns im Garten seinen allerersten Schneemann gebaut.

Yolita ist von uns gegangen

Yolita, die Grossmutter von Jonathan (rechts neben ihr), ist im Februar gestorben. Yolita hatte 9 Kinder. Und noch mehr Grosskinder (einige sind hier abgebildet). Sie hat eine grosse Lücke hinerlassen. 

Praxis an der Amthausgasse

Auf Ende April habe ich meine Untermiete in der Praxis in Mitten von Bern gekündigt. Seither arbeite ich nur noch von meinem Büro von zu Hause aus. Auch Jonathan war das ganze Jahr im Homeoffice.  

Auch der Kräuterkurs darf im Jahresrückblick 2021 nicht fehlen

Im Juni habe ich einen Wildkräuterkurs besucht. der bei uns am Wohnort stattfand. Ich konnte sogar Jonathan überzeugen mitzukommen (hat etwas Arbeit gebraucht). Er hat tolle Fotos gemacht.

Josette und Anna

Meine Mama musste sich dieses Jahr einer Operation unterziehen. Ich bin dankbar, ist alles gut gelaufen. Hier sind wir gemeinsam im Tessin (Juli).

Die Gesundheit spielte auch in diesem Jahr eine grosse Rolle

Auch in diesem Jahr spielte meine Gesundheit (CFS/ME) fast die grösste Rolle. Ich hatte aber gar keine Lust, im Jahresrückblick 2021 besonders viel darüber zu schreiben. Ich habe auch dieses Jahr mehr Zeit im Liegen verbracht als nicht. So sieht es aus, wenn ich draussen bin und mich hinlegen muss. 

Auch Englisch lernen gehört zu meinem Jahresrückblick 2021

Jupii, fünf Minuten von uns daheim entfernt hab ich die beste Englischlehrerin gefunden. Einmal in der Woche gehe ich zu ihr ins Englisch und es macht riesig Spass. Ron und ich haben sie zum Fressen gerne (da sie sich nicht anknabbern liess, haben wir stellvertretend das Englischbuch genommen).

Rasta-Wunsch

Jonathan hat dieses Jahr seine Haare wachsen lassen (ja, ich bin etwas neidisch auf seine Mähne, hi hi). Er will sich bald einen Jungendtraum erfüllen: Rastas. (Ron hat sich übrigens alleine aufs Bild geschlichen).

Energiemanagement-Schulung

Ich habe dieses Jahr mit anderen CFS/ME-Betroffenen online eine Energiemanagement-Schulung gemacht und ein paar weitere Dinge gelernt, wie ich meine Energie noch besser einteilen kann.

Zum zweiten Mal Patin geworden

Oh wie schön, im September bin ich zum zweiten Mal Patin geworden.

40igster Geburtstag

Am 2. Dezember war es soweit, nun habe ich die 40 am Rücken. Mein Geburtstag war zauberhaft, so viele liebe Menschen, so viele herzliche und berührende Worte.


Was wartet 2022 auf mich?

  • Weiter auf dem Heilungsweg
    Auch im nächsten Jahr steht an erster Stelle mein weiterer Heilungsweg. Ich bleibe dran mit der Ernährung und unterstütze meinen Körper, so gut ich nur kann, damit er sich so gut wie möglich weiter erholen kann.
  • Beziehungen pflegen
    Meine Beziehungen stehen mit an vorderster Front. Meine Beziehung zu meinem Mann, zu meiner Familie, zu unserem Hund, zu meinen Freunden, und zu meinen zwei Patenkindern. Ich bin so dankbar für diese Beziehungen und werde diese weiterhin pflegen, so gut es mir mit CFS/ME gelingt.
  • Berufliche Projekte
    In diesem Jahr sind beruflich unerwartet so viele coole Sachen passiert. Ich wünsche mir auch für das neue Jahr tolle und interessante Projekte, und bin eigentlich sicher, dass da wieder einiges passieren wird. Denn ich liebe meinem Beruf, es ist meine Herzensangelegenheit.
  • Angebot überdenken
    Die Arbeit mit Kunden ist sehr bereichernd. Ich musste aber dieses Jahr auch feststellen, dass meine Ressourcen für 1:1 Coaching ziemlich schnell ausgelastet waren. Ich konnte viele Anfragen nicht annehmen, da mir Kapazitäten fehlten. Ich werde mir im neuen Jahr Gedanken machen, ob ich bezüglich meines Angebots etwas verändern will.

Das ist das, was so ansteht fürs 2022. Und es wird sicherlich noch vieles mehr sein. Denn wie ich gesehen habe, es kommt ja meist anders als geplant. Daher ist es für mich manchmal auch gar nicht schlecht, nicht allzu viel zu planen, und einfach mit dem Flow zu gehen.

Mein Wort/Motto für 2022 lautet: Folge deinem Flow

Ps: Danke Judith Peters, für diese coole Challenge! Ohne diese Challenge und deine grandiose Begleitung hätte ich diesen Jahresrückblick niemals geschrieben.  

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